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Freitag, 20. Mai 2022

gartenfreuden im mai

 

nachdem die ersten frühlingsblumen in vielen gelbtönen verblüht sind, hat bei mir im garten die farbe blau einzug gehalten.

an der alten gartenbank haben sich nach den osterglocken und den wilden primeln jetzt die akeleien farblich passend verbreitet.


 
die berg-flockenblumen erstrahlen überall in schönstem blau!
 
 
 
viele akeleien sind dieses jahr auch in tiefstes blau getaucht. alles pflanzen haben sich ohne mein zutun von ganz allein im garten verbreitet und an den meisten stellen dürfen sie das auch. ich achte nur darauf, dass sich nicht zu viele versamen.
 

 
der flieder begann spät zu blühen, hat uns aber bis jetzt einen herrlichen duft an der terrasse geschenkt!
 

der rote stuhl steht jetzt wieder im wilden staudenbeet und wartet auf die blüte der dunkelroten pfingstrose!

 

 
auf der wiese im vorgarten sind die schlüsselblumen und tulpen jetzt verblüht und gänseblümchen, margeriten (leider dieses jahr nur wenige!), schafgarbe und einiges andere haben sich breitgemacht. leider auch zu viel gras. ich muss den boden wohl doch mit sand  etwas abmagern. ansonsten gibt es viele wildpflanzen wie schöllkraut, weiße lichtnelken und auch die maiglöckchen sind an einer schattigen stelle direkt am haus sehr üppig gewachsen.



 
hummeln und bienen freuen sich an der blüte der vielen storchenschnäbel, die an und unter der hecke wachsen und mir keine arbeit, aber freude machen. noch sind sie nicht voll aufgeblüht.
 

 
am kirschbaum wachsen weitere pfingstrosen. sie erinnern mich immer an meine liebe nachbarin anna, die leider schon vor vielen jahren verstorben ist. es war schön einen schwatz mit ihr am gartenzaun zu halten und ich vermisse sie oft. die pfingstrosen waren ein geschenk von ihr.
 


 
himmlischer flieder!
 

 
margeriten dürfen sich gerne ausbreiten!

 

 
ein paar blümchen dürfen auch gerne mit nach drinnen. das bild links ist von einer sommerpostaktion. gemacht hat es carmen.  rechts der igel im farn ist von nina.
 
 
 
hier hat es endlich gestern abend und nachts einmal geregnet und der garten sieht viel frischer aus. von meinetwegen gerne wieder !!

schönes wochenende!

 

verlinkt bei elke vom naturdonnerstag und bei riitta von floral passions



Donnerstag, 6. Juni 2019

ab in den garten - margeritenwiese


schon seit vielen jahren haben wir im mai und juni, oft bis in den juli hinein rund um unser haus margeritenwiesen. angefangen hatte es mit zwei kleinen wildstauden, die ich irgendwo mal ausgebuddelt und mitten in den rasen gesetzt hatte. ich ließ sie sich aussamen und schon im nächsten jahr kamen ein paar mehr. inzwischen mähen wir nur noch wege zwischen die weiße pracht und ich versuche durch samen auch andere pflanzen dazwischen anzusiedeln.


an einigen stellen wachsen inzwischen disteln, mohn, akelei und wilde wicken. leider wollen sich skabiosen nicht ansiedeln. dafür ist wohl unser lehmboden zu dicht und schwer.


frauenmantel hingegen verträgt sich prima mit den margeriten




hier hat sich eine stockrose angesiedelt




nur noch schmale wege führen durch den garten






mohn und auch rosen sind eine gute begleitung 




endlich ist auch meine lieblingsrose "ghislaine de fèligonde" aufgeblüht. auch zu ihren füßen fühlen sie margeriten sehr wohl!




mutterkraut und noch einmal viel frauenmantel



knollen dieser pflanze hab ich letztes jahr gesetzt und finde die sternchen ganz zauberhaft. es ist wohl ein lauchgewächs, den namen hab ich nicht mehr gefunden.



hier wachsen mangold, das lauchgewächs, zimbelkraut, margeriten und nachtkerzen friedlich zusammen.



wir düngen unsere wiesen gar nicht und doch erscheinen jedes jahr im frühjahr viele schlüsselblumen und später dann von mir gesetzte tulpen. dieses jahr will ich im herbst noch mehr wildtulpen und wilde krokusse in die erde bringen. 

schon im april sind dann die ersten spitzen der margeriten zu sehen und mitte/ ende mai fangen sie dann an zu blühen. sie sind auch eine gute nektargrundlage für schmetterlinge. wir lassen sie dann stehen, bis sie fast vertrocknet sind. den anblick muss man dann eine weile aushalten, denn sonst samen sie sich nicht genügend aus. danach werden sie gemäht und nach und nach siedelt sich dann klee an. nächstes jahr im frühling möchte ich an einige ecken der wiese noch wiesensalbei anpflanzen. ich hoffe, er verträgt sich mit den margeriten.

unser grundstück ist ca 500 qm groß, aber man kann auch in noch kleineren gärten eine ecke für margariten reservieren. erfreulicherweise sehe ich das in letzter zeit öfter mal, wenn ich mit dem rad unterwegs bin. da sind schon zwei oder drei qm damit bepflanzt eine echte freude!

verlinkt mit andreas "ab in den garten"


Freitag, 24. Mai 2019

freitagsallerlei 16/2019



statt blumen im haus heute ein kleines stillleben auf dem roten stuhl.




jetzt blüht vieles im garten - meine lieblingsjahreszeit! die üppige margeritenwiese ist noch durchsetzt von echtem  dost, zierlicher wicke (so ein hübscher name!), disteln und anderen gewächsen, die sich nach und nach zeigen werden.



in einer gartenecke hat sich viel mohn ausgesät



während ich in anderen blogs schon wunderbar blühende rosen sehe, blüht hier die allererste in gelb. alle anderen haben bisher erst knospen, versprechen aber eine üppige blüte.



überall margeriten! wenn ich denke, dass die ganze pracht vor 20 jahren mit einer einzigen wildstaude begonnen hat, freue ich mich ganz besonders darüber. auch in den gärten von freunden, die ableger bekommen haben, blühen sie inzwischen gut. 




letzte woche hatten wir ein ziemliches unwetter mit heftigem gewitter, das nicht abzog und stundenlangem starkregen. unser kleines bächlein wurde innerhalb kürzester zeit zu einem braun gefärbten wildbach. auf dem zweiten foto ist die abzweigung zur ehemaligen mühle zu sehen, die ja leider vor vielen jahren schon abgerissen wurde. 





regalbilder - mit kunst von tabea, ghislana, stefanie, melanie und norma. erinnert sich noch jemand an die "shelfies" von kebo?


 ein ausflug in den harz - diesmal mit meiner freundin nach blankenburg


blick vom barockgarten auf das große schloss



das kleine schloss mit wunderbarer blutbuche davor



diese tulpen hätte ich gerne auch im garten!



nochmal blick auf das kleine schloss



im großen schloss kann man führungen durch einige teile des riesigen anwesens machen. wer sich für die geschichte und heutige nutzung interessiert, kann sich HIER informieren.




die decke hier besteht nicht aus stuck oder holzverzierungen, sondern ist gemalt! eine wirklich perfekte täuschung!



ich hab diesmal nicht so viele fotos gemacht, aber in einem blogbeitrag von 2015 findet ihr mehr bilder und infos zum alten schloss.




auch heute wieder "fisch am freitag"! ich hab viele neue collagenkarten gemacht, um der postkunst zu frönen. famos, famos!! mehr zeige ich euch am montag!



schönes wochenende!


meine margeritenwiese verlinke ich bei ghislanas "natur-donnerstag"
und unseren hochwasserbach nachträglich noch bei andreas monatsthema "wasser".


unbezahlte, unbeauftragte werbung für den harz, insbesondere diesmal für schlösser in blankenburg, für mailart, für befreundete blogs und instagrammerinnen und für naturnahe gärten.

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