kunstschachtel nr 27/2018, waldmandala
15 x 14 cm
materialien: blechdose, mano-eco prints, altes ölkännchen, pappscheibe, gipsteil
auf dem ölkännchen steht spiralförmig das sicher allen bekannte zitat:
"erst wenn
der letzte baum gerodet,
der letzte fisch gefangen,
der letzte fluss vergiftet,
werdet ihr merken,
dass man geld nicht essen kann."
der text wurde meist als "weissagung der cree" dargestellt und wurde in den 1980-jahren als teil der umweltbewegung weit verbreitet. er wurde aber wohl aus verschiedenen indianischen texten zusammengesetzt. er hat nichts, aber auch gar nichts, von seiner aktualität verloren!! das zeigt nicht nur der kampf gegen die abholzung des hambacher forsts!
das ölkännchen steht hier als symbol für fürsorge, schutz und bewahrung der natur, das mandala hier als sinnbild der erde und des kreislaufs der jahreszeiten.
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papierliebe am montag
thema im august: draht
mein beitrag zu susannes "drahtliebe" am montag: ein kleines pop-up zum thema bienen - passt auch gut zum umwelt-thema der schachtel! das herausspringen der biene ist noch nicht so gelungen, die drahtspirale aus einem kugelschreiber ist zu fest und zu lang, da muss ich mir noch etwas anderes ausdenken.
verlinkt in der drahtsammlung der "papierliebe am montag"